Dialoge mit dem Vergessenen - Künsterliche Werke Eva Jepsen-Föge und Ewa Trafna

Sonderausstellung vom 19.06. – 04.10.2026 Vernissage Teil II am 25.06.2026, 17 Uhr im Cranach-Museum

Der zweite Teil der neuen Sonderausstellung „Dialoge mit dem Vergessenen“ mit der Künstlerin und ehemaligen Stipendiatin Ewa Trafna im Cranach-Museum wird am 25.06.26 um 17 Uhr eröffnet.
Die Vernissage zum ersten Teil der Ausstellung mit Werken von Eva Jepsen-Föge findet bereits am 18.06. um 17 Uhr statt.

Die Ausstellung „Dialoge mit dem Vergessenen“ präsentiert Werke von zwei Künstlerinnen, die Mitte der 1990er Jahre das Cranach-Stipendium erhielten. Sie knüpft an das 30-jährige Jubiläum der Jugendkunstschule an. Das Stipendium soll bildenden Künstler*innen am Anfang ihrer Laufbahn helfen, ihren kreativen Weg zu finden. Es ist geknüpft an einen Aufenthalt in einer der ehemaligen Werkstätten des berühmten Malers Lucas Cranach d. Ä.

ERINNERUNGSBILDER, DIE SICH IN MEINE VORSTELLUNGSKRAFT EINGEPRÄGT HABEN

„Das Wohnhaus in der Waliców-Straße 14 ist ein Denkmal für die dramatische Geschichte Warschaus während des Zweiten Weltkriegs (Verteidigung der Stadt, deutsche Besatzung, Ghetto, zwei Aufstände und die Zeit der Sowjetisierung). Wie jedes Denkmal, das in seiner Form klar erkennbar ist, birgt es einen enormen emotionalen Wert.
Meine Arbeit ist eine Interpretation dieser immateriellen Werte mithilfe künstlerischer Mittel.“ (Ewa Trafna)

Die Auseinandersetzung mit verlassenen Orten spielt im OEuvre der Künstlerin Ewa Trafna eine wichtige Rolle – die Negev-Wüste in Israel, die verfallenen Cranach-Höfe in Wittenberg oder das Haus in der Waliców-Straße 14 in Warschau. In Videos, Performances oder Gemälden setzt sie sich mit der Erscheinung eines Gebäudes, besonders aber mit der Geschichte des Ortes und dessen ehemaligen Bewohner*innen auseinander.
Ewa Trafna, die 1958 in der polnischen Hauptstadt Warschau geboren wurde und dort noch heute lebt, beschäftigt sich seit 2018 immer wieder mit dem Haus in der Waliców-Straße 14, in dem sich die Geschichte ihrer Heimatstadt widerspiegelt. Einige Werke aus diesem Zyklus werden in der Sonderausstellung präsentiert.

Sonderausstellung vom 19.06. – 04.10.2026 Vernissage Teil I am 18.06.2026, 17 Uhr, Cranach-Museum, Markt 4

Der erste Teil der neuen Sonderausstellung „Dialoge mit dem Vergessenen“ mit der Künstlerin und ehemaligen Stipendiatin Eva Jepsen-Föge im Cranach-Museum wird am 18.16.26 um 17 Uhr eröffnet.
Die Vernissage zum zweiten Teil der Ausstellung mit Werken von Ewa Trafna findet am 25.06. um 17 Uhr statt.

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Dialoge mit dem Vergessenen“ präsentiert Werke von zwei Künstlerinnen, die Mitte der 1990er Jahre das Cranach-Stipendium erhielten. Das Stipendium soll bildenden Künstler*innen am Anfang ihrer Laufbahn helfen, ihren kreativen Weg zu finden. Es ist geknüpft an einen Aufenthalt in einer der ehemaligen Werkstätten des berühmten Malers Lucas Cranach d. Ä.
Eva Jepsen-Föge und Ewa Trafna lebten und arbeiteten für einige Wochen in den damals noch komplett unsanierten Cranach-Höfen. Beide fanden Inspiration in den Ruinen und deren Einsamkeit. In der Auseinandersetzung mit der älteren und jüngeren Vergangenheit des Ortes entstanden ganz unterschiedliche Werke. Für Eva Jepsen-Föge war besonders die deutsch-deutsche Geschichte, die Geschichte der Menschen vor Ort von Interesse. Sie fand ihre Ausdrucksform in den Produkten und Verpackungen Westdeutschlands, die mit der Wende Ihren Kultstatus plötzlich verloren haben und in so großen Mengen auf dem Markt verfügbar waren, dass sie lieblos weggeworfen wurden. Mit Gruppen von Kindern sammelte sie leere Getränkedosen, die unter ihrer Aufsicht zerschnitten, gepresst und gehämmert wurden. Alte Getränkedosen und Konservenbüchsen begleiteten das künstlerische Schaffen von Jepsen-Föge ebenso wie Spolien aus verfallenen Gebäuden. Aus ihnen schuf sie eindrucksvolle Plastiken, die frei im Raum oder an den Wänden hängend präsentiert werden.

Aus Alt mach Neu

Die Metallbildhauerin Eva-Jepsen-Föge wurde 1943 in Minden geboren und studierte u.a. in Köln und an der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Sie erhielt 1995 das Cranach-Stipendium. Ihre Werke entstehen aus weggeworfenen Materialien, aus Altmetall, aus Überbleibseln vergangener Epochen. Sie bricht deren Strukturen auf, formt sie um und haucht ihnen auf diese Weise neues Leben ein, ohne die Erinnerung an ihre einstige Funktion aufzugeben. Ihre Werke sind dabei stets eine Ermahnung an unseren Umgang mit der Umwelt, am gesellschaftlichen Miteinander und an unserem Konsumverhalten.


The Good Craftsman never blames…Fotografien von Bran Jones

Ausstellung im Foyer der Cranach-Herberge bis zum 31.05.2026 Midissage am 26.03.26, 18.00 Uhr

Bis Ende Mai präsentiert die Cranach-Stiftung Werke des heute im Landkreis Wittenberg lebenden Künstlers Bran Jones im Foyer der Cranach-Herberge in der Schossstraße 1 in Wittenberg. Die Verkaufsausstellung zeigt eine Auswahl von Fotografien aus der Serie „The good Craftsman never blames…“. Alle Werke können direkt in der Cranach-Herberge erworben werden.
Am 26.03.2026 um 18 Uhr möchten wir Sie zu einer Midissage mit dem Künstler in die Ausstellung einladen.

Werke der Ausstellung

„I use photography to relate things for which we are loosing the words.“ Bran Jones fertigte Fotografien von Werkzeugen an, die er selber nutzte oder auf Märkten fand. Ganz freigestellt und vor weißem Hintergrund erhebt er so selbst die einfachsten Werkzeuge wie eine Schaufel oder eine Zange zu Kunstwerken - ganz im Sinne des Ready-Made von Marcel Duchamp. Viele der abgebildeten Objekte wirken antiquiert, sie zeigen Gebrauchsspuren und erzählen so ihre eigene Geschichte. Ihre Form ist oft seit Jahrhunderten überliefert und dennoch scheinen sie nicht mehr in unseren modernen Alltag passen.

Der Künstler

Bran Jones wurde in Groß Britannien geboren und wuchs in Süditalien auf. Nach der Schule arbeitete er als Landarbeiter. Er hörte die Geschichten der alten Bauern und lernte ihre Arbeitsweisen kennen – das Erlebte aus diesen Jahren hinterließ bleibende Eindrücke und prägte sein künstlerisches Interesse bis heute. Er belegte in den 1990er Jahren verschiedene Kurse zur Fotografie in London, Studienabschlüsse folgten 2012 an der Canterbury Christ Church University (B.A.) und 2014 an der University of the Arts in London (M.A.) im Fachbereich Fotojournalismus und Dokumentarfotografie.
Weitere Informationen unter https://branjones.com/


Muttermorphose – dokumentarische Bildobjekte von Wiebke Kirchner

Sonderausstellung vom 25.02. – 10.05.2025

am Dienstag, den 24. Februar 2026 möchten wir Sie um 17 Uhr zur Ausstellungseröffnung "Muttermorphose" in das Cranach-Museum einladen. Die Schau präsentiert Ihnen eine Auswahl von Werken der Künstlerin Wiebke Kircher, die 2020 bereits das Cranach-Stipendium erhielt und heute als Dozentin an der Jugendkunstschule der Cranach-Stiftung lehrt. Die Eröffnung ist die erste Veranstaltung zum 30-jährgen Bestehen der Jugendkunstschule und läutet damit das Jubiläum ein. Die Ausstellung endet am 10.Mai 2026.

Werke über das Mutterwerden

Wiebke Kirchner studierte Malerei und Grafik an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale und arbeitet seit ihrem Abschluss 2016 als freischaffende Künstlerin. Bei den Werken der Ausstellung ist das Mutterwerden Ausgangspunkt ihres künstlerischen Forschens. Aus Folienschnitten, farbigem Acrylglas, Kunstharz und mitunter Muttermilch entstehen vielschichtige Kompositionen, in denen persönliches Empfinden und geteilte Erfahrungen ineinandergreifen. Zwischen Intimität und Stärke, zwischen Chaos und Zärtlichkeit entstehen Bildräume, in denen sich das Fragile und das Beständige berühren.

Eine fotografische Perspektive darauf eröffnet Felicitas Packeiser und zeigt in einem Gastbeitrag Künstlerinnen im Balanceakt zwischen Atelier und Alltag. Packeiser hat Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar studiert und musste erfahren, dass junge Mütter oft nur schwer Zugang zum Kunstbetrieb erhalten. In verschiedenen Performances machte sie immer wieder auf diesen Missstand aufmerksam.

Begleitprogramm

Sonderführung mit den beiden Künstlerinnen Wiebke Kirchner und Felicitas Packeiser am 20.03.26, 16 Uhr

Talk mit der Initiative Werk und Wippe über Familienfreundlichkeit im Kunstbetrieb am 14.04.26, 17 Uhr

Collageworkshop zur Finissage mit Wiebke Kirchner am 10.05.2026, 13 Uhr


Neuer Cranach im Cranach-Museum

Öffentliche Einweihung der Neuerwerbung „Die Heilige Sippe“ von Lucas Cranach d. Ä. am 07.11.2025 um 17 Uhr im Museum Markt 4

Am 07. November um 17 Uhr laden wir Sie herzlich ins Cranach-Museum, Markt 4 zur ersten offiziellen Präsentation des neuen Werkes ein, das die Cranach-Stiftung dank der großzügigen Unterstützung der Firma Detzel & Müller Malerbetrieb GmbH (Berlin) und des Fördervereins Cranach-Höfe e. V. erwerben konnte. Es handelt sich um einen Holzschnitt des Malers Lucas Cranach d. Ä. aus dem Jahr 1509/10 mit der Darstellung der Heiligen Sippe.
Die Heilige Sippe
Das Werk „Die Heilige Sippe“ zeigt die Familie Mariens, die sich mit ihrer Mutter Anna Selbdritt zu ihrer Linken an zentraler Position des Bildes selbst befindet. Auf dem Schoß der Anna sitzt der Jesusknabe und reckt sich seiner Mutter entgegen. Von links nähert sich ihr Joseph mit etwas Abstand. An der Wand über der Gruppe um Maria befindet sich scheinbar der Fuß einer Kanzel – ein Gebilde aus Blattornamenten, Ranken und Putten, die die Kursächsischen Wappen halten. Am rechten Bildrand zeigt Cranach eine Gruppe aus drei stehenden Männern, bei denen es sich um die drei Ehemänner der Anna handeln dürfte: Joachim, der Vater Mariens, Kleophas und Salomas, die Väter der anderen beiden Töchter Annas. Die Halbschwestern Mariens sind in zwei Figurengruppen mit ihren Ehemännern und Kindern im Vordergrund abgebildet.
Dem Thema der heiligen Sippe hat sich Cranach mehrfach zugewandt. Erhalten sind mehrere Gemälde, u.a. in der Aschaffenburg in der Staatsgalerie im Schloss Johannisburg (1520-25) und in der Gemäldegalerie der Bildenden Künste in Wien (1510-12). Die größte Übereinstimmung zeigt der Holzschnitt allerdings mit dem um 1509 entstandenen, sog. Torgauer Altar, der sich heute im Städel Museum in Frankfurt a.M. befindet. Das Besondere des Altars ist die Ähnlichkeit der dargestellten männlichen Figuren mit den sächsischen Fürsten, die sich allerdings auf dem Holzschnitt nicht erkennen lässt.
Das Blatt ist an den Rändern beschnitten, gut erkennbar ist am unteren Rand noch das Schlangensignet Cranachs sowie die Initialen LC. Ein quadratischer Sammlerstempel der Rückseite des Blattes belegt seine Herkunft aus der Sammlung des englischen Malers Sir Joshua Reynolds (1723-1792). Reynolds gehörte zu den einflussreichsten und erfolgreichsten englischen Malern des 18. Jahrhunderts. Seine umfangreiche Privatsammlung wurde kurz vor seinem Tod aufgelöst und gelangte in verschiedene Hände.


Es begann in Dresden…Gemälde und Zeichnungen des Freundeskreises um Strawalde

Ausstellung im Cranach-Museum vom26.09. – 31.12.2025 / Eröffnung am 25.09.2025, 19 Uhr

am 25. September möchten wir Sie um 19 Uhr zur Ausstellungseröffnung "Es begann in Dresden…" in das Cranach-Museum einladen. Die Schau präsentiert Ihnen eine Auswahl von Werken, die seit den 1950er Jahren im Freundeskreis um Jürgen Böttcher, der sich als Künstler Strawalde nennt, entstanden. Zu diesem Kreis zählen - neben Strawalde selbst - Peter Graf, Peter Herrmann, Peter Makolies, A.R. Penck, Winfried Dierske, Agathe Böttcher und einige mehr. Wir freuen uns besonders, Peter und Karen Graf, Peter Herrmann und Jürgen Böttcher sowie die Leihgeber bei der Ausstellungseröffnung begrüßen zu dürfen. Neben den Gemälden, Zeichnungen und Grafiken erwartet Sie auch die Filmvorführung "Drei von vielen" – ein Dokumentarfilm über Graf, Herrmann und Makolies, der im Jahr 1961 unter der Regie von Strawalde entstand.

Der Freundeskreis um Strawalde

Nachdem Jürgen Böttcher sein Studium an der neuen Hochschule für bildende Künste Dresden 1953 abgeschlossen hatte, arbeitete er für einige Jahre als freischaffender Künstler und Kunstdozent an der Volkshochschule. Seine Kurse waren schnell ausgebucht, denn um ihn scharrten sich junge Menschen, denen es selbst ein inneres Bedürfnis war, Künstler zu werden. Vielen von ihnen war jedoch der Weg an eine staatliche Kunsthochschule verwehrt, da ihr Handeln und Denken nicht systemkonform genug war. Mit Böttcher - der selber um seine Existenz als Künstler kämpfen musste - eröffnete sich ihnen ein völlig freier Zugang zur Kunst, der ihre unvoreingenommenen und sehr individuellen Ausdrucksformen wahrscheinlich bis heute beeinflusst. Sie stellen dar, was ihr Leben prägt und was sie in ihrer Umgebung wahrnehmen. Manchmal erscheinen ihre Werke melancholisch, mal witzig mit einem Hauch Ironie, mal sind sie düster und schwer, mal farbenfroh. Der Freundeskreis hatte nie einen einheitlichen Stil, sie verband immer eine tiefe Freundschaft.

Die Werke der Ausstellung

Viele bedeutende Werke dieser Künstlergruppe befinden sich in einer Privatsammlung und einige von ihnen haben nun ihren Weg in die Cranach-Stiftung gefunden. Die Zusammenstellung wirft ein Schlaglicht auf die einzelnen Künstlerinnen und Künstler, stellt sie nebeneinander, lädt zum Vergleich ein und bietet gleichzeitig einen Überblick über die unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich jenseits der althergebrachten Normen finden lassen – Gestaltungsmöglichkeiten, die vor allem eines sein wollten: Freude am Umgang mit Farbe und Form, gewürzt mit einer Prise Ironie, Witz und Gesellschaftskritik.


Regelmäßige öffentliche Führungen in den Cranach-Höfen

Mittwochs 14 Uhr / samstags 11 Uhr, Voranmeldung erforderlich

Treffpunkt: Cranach-Museum, Markt 4

In den Cranach-Höfen Markt 4 und Schlossstraße 1 in Lutherstadt Wittenberg finden ab jetzt wieder jede Woche öffentliche Führungen statt, jeweils mittwochs um 14 Uhr und samstags um 11 Uhr. In ca. 90 min. präsentieren wir Ihnen die historischen Denkmäler und die Dauerausstellung „Cranachs Welt“.

Die Cranach-Höfe

Bei den Cranach-Höfen Markt 4 und Schlossstraße 1 in Lutherstadt Wittenberg handelt es sich um kulturhistorisch bedeutende Baudenkmäler. Die Grundstücke befanden sich im 16. Jahrhundert im Besitz des Hofkünstlers Lucas Cranach d. Ä. Sie tragen bis heute Spuren seiner einstigen Bewohner. Die beiden Gebäude werden heute von der Cranach-Stiftung genutzt und beherbergen die Verwaltung, das Museum, die Jugendkunstschule und das Hotel „Cranach-Herberge“. Darüber hinaus nutzen freie Künstler*innen die Ateliers zum Arbeiten und zum Verkauf ihrer Werke. Ein Café befindet sich im Hof am Markt 4.

Cranachs Welt – die Dauerausstellung

Im Gebäude Markt 4 haben Besucher*innen die Möglichkeit die Dauerausstellung „Cranachs Welt“ zu besichtigen. Sie erzählt auf zwei Etagen das Leben des berühmten Malers Lucas Cranach d. Ä., der 50 Jahre im Dienste der Wittenberger Kurfürsten stand und einer der einflussreichsten Männer der Stadt war. Neben der Dauerausstellung präsentiert Ihnen das Cranach-Museum regelmäßig wechselnde Sonderausstellung:

28. Feb. – 11. Mai 2025: Kind Frau 1988 – 2004 – 2022. Eine Porträttrilogie von Angela Fensch

23. Mai – 14. Sept. 2025: Johnny Friedlaender. Meister der Farbradierung

26. Sept – 31. Dez. 2025: Es begann in Dresden – Gemälde und Zeichnungen von Peter Graf und Peter Hermann und anderen

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10 – 17 Uhr / So und feiertags 13 – 17 Uhr

Eintritt 7,00 €, ermäßigt 5,00 €

Alle Termine finden Sie unter:

https://www.cranach-stiftung.de/de/veranstaltungen/

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